
Noch vor dem Frühstück hat Erntge heute den newsletter vom Kulturmanagement Network gelesen. Hat dabei was über kognitive Dissonanzen als positives Imageinstrument gelernt und sich dann das Zitat „an glatten Oberflächen bleibt nichts haften“ aufgeschrieben. Hat sich die zunehmende Hybridisierung des Konsumverhaltens klargemacht (preis-, erlebnis-, prestigeorientiert) und sich dann eine Gratwanderung zwischen Kunstfreiheit und Markenlogik vorgestellt. Erntge hat gelernt, dass Jim Morrison 1968 die Verwendung seines Songs „Light my fire“ für einen Buick-Werbespot als „Pakt mit dem Teufel“ verweigert hat, und dass Sarah Connor heute Songs für Damenbinden schreibt. Erntge ist jedenfalls aufgestanden und hat sich laut die Letzte Instanz angemacht und ist zu „Oh fortuna“ in Richtung Kaffeemaschine getänzelt. Gegrinst hat sie, denn Wochenende ist großartig.
4 Kommentare:
Liebe Antje,
ich habe einen Text für dich zum Kennenlernen gefunden und hoffe, du kennst ihn noch nicht..viel Spass!!
http://www.youtube.com/watch?v=Nki2zDEUoms
ohmanwasdasdenn!
wieso schreit der so! wo hat er die melodie im lied versteckt! und was macht kurt beck im publikum!
Also ich kozze ab. Mit zwei z.
der sebastian krämer ist nicht rainald grebe und ich bin sowas von kein abführmittel der kultur!
Aber aus der Distanz kannst du dem ganzen doch eine gewisse äh...na...dingens abgewinnen, oder? Ich find dich trotzdem gut *g*!
dingens abgewinnen, hm, naja, schon.
aber wie jetz, du findst mich trotzdem gut? trotzwem?
frollein, ey!
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